Dieser Foto-Blog soll die empfohlene Tagesration Pinguin liefern. Täglich frisch zubereitet (fotografiert). Oder durch einen Griff in den Arzneischrank (Fotoarchiv). Seit meiner Antarktis-Reise 2009/2010 lagern dort Schätze. Medizinische und fotografische. Für Generationen noch.

Penguins are said to populate only a very limited part of our planet. If you look out for penguins, however, you will start to discover them in the most common places. In the average European city. In your daily life. In your household. Everywhere.

Angeblich leben Pinguine nur in der Antarktis und an ein paar ganz wenigen anderen Plätzen auf unserem Planeten. Wenn man allerdings aufmerksam durch die Welt geht, stellt man plötzlich fest, dass sie an den ungewöhnlichsten Orten auftauchen. Oder an den gewöhnlichsten. Selbst Europas Hauptstädte sind voll von Pinguinen. Wien ist voll von ihnen.

Saturday 3 September 2011

Penguin Censuses | Pinguinzählung


Abstract. In four years between 1983 and 1987, breeding sites of penguins were mapped and breeding numbers estimated (by direct counts ashore or from a sailing vessel close inshore) along the west coast of the Antarctic Peninsula. This gave almost complete coverage of all suitable areas between 63°17’S and 69°S. For Adélie penguins the region has 99 colonies (over 50 previously unreported) with a total of 125000 pairs. There are about 55000 pairs of chinstrap penguins in 126 colonies (over 100 previously unreported) and about 19000 pairs of gentoo penguins, in 40 colonies. Comparisions are made with previous data: most colonies are stable, some increasing slightly; a few appear decreased. Chinstraps may be extending southwards, with a pair observe at 65°52’S. Censuses of penguin populations of the Antarctic Peninsula, 1983-87, S. Poncet and J. Poncet 

Adéliepinguine. Der Bestand wird auf 4 bis 5,2 Millionen Brutvögel geschätzt. Der Bestand gilt als stabil bis leicht zunehmend. Alle Brutkolonien der Ross-See nahmen beispielsweise zwischen 1981 und 1988 zwischen 3 und 30 Prozent zu. Die Zunahmen hängen möglicherweise mit einem steigenden Nahrungsangebot durch die Erwärmung der südlichen Ozeane zusammen. Auf der Antarktischen Halbinsel, wo diese Erwärmung nicht so ausgeprägt ist, sind die Zunahmen weniger deutlich. Hier haben die Bestände leicht zugenommen, nachdem dort vor allem das Sammeln von Eiern eingestellt wurde. Grundsätzlich sind Adéliepinguine sehr empfindlich gegenüber Störungen durch den Menschen. Dort wo Forschungsstationen wie beispielsweise auf Kap Royds errichtet wurden, gingen die Bestände zurück. Sie erholten sich erst wieder nachdem strengere Regeln die Störungen durch den Menschen dort begrenzten. de.wikipedia.org


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